Risen im Test! 
Autor: Phil Rieger, geschrieben am 5. Oktober 2009 Risen beeindruckt mit der Liebe zum Detail
Geteste Version ist die PC Fassung
Ich war einer der vielen Vorbesteller des Spiel Risens, Risen ist ein Rollenspiel aus dem Hause Piranha Bytes diese haben auch schon die epische Reihe Gohtic entwickelt die bis zum jetzigen Zeitpunkt 3 Teile verzeichnet.
Doch besonders der 3. Teil kam sehr heftig in die Kritik, das Spiel war verbuggt und kaum spielbar, häufige Abstürze, haufenweise Texturfehler uvm.
Prompt wurde den Entwicklern die Lizenz an Gohtic entzogen, nun wollen sie aber mit Risen einen Neuanfang wagen!
Die Collectors Edition
Ich habe mir für 55 € die fantastische Collectors Edition bestellt, in dieser sind enthalten: Eine Karte der Spieltwelt, Gnom und Guhl Stickerset, Making of DVD, Soundtrack, A1 Poster mit Unterschriften der Entwickler, ein Artbook und zudem noch ein Beta Key für das kommende Piranha Bytes Spiel.
Für den Preis ist es eine coole Collectors Edition wobei man manche Sachen eher doch nicht bräuchte.
Die Story
Der Held strandet mysteriös am Strand der Insel Faranga, er muss nun die Insel retten und den seltsamen Ruinen die aus dem Boden der Insel kommen auf den Grund gehen.
Nun hat der Held es in der Hand, er muss das Geheimnis der Ruinen aufklären.
Gameplay
Wie gesagt, der Held strandet und der ersten Person der er begegnet, wie könnte es anders sein, eine Frau. Sie ist auch eine Gestrandete und will mit dem Held kommen, schnell eine Waffe suchen und schon gefunden: ein Ast.
Der müsste aber reichen um das erste Monster zu besiegen, das Kampfsystem ist allemal besser wie in Gohtic 3.
Das wilde hauen auf die Maustasten ist vorbei, man sollte mit gezielten Seitensprüngen seinem Gegner ausweichen und oft genug parrieren und dann den geeigneten Moment abpassen um anzugreifen. Auf Dauer wird dies ein wenig eintönig aber mit den gelerneten Attacken wird der Spielspass ein wenig angehoben.
Sonst lässt sich das Rollenspiel einwandfrei steuren, keine Unterbrechungen im Laufen oder ähnliches.

Die KI der Monster ist manchmal nicht gut gelungen
Inventar und Chracktereigenschaften
In Risen könnt ihr entscheiden: Gut oder Böse, egal für welche Seite ihr euch entscheidet vieles bleibt gleich. Natürlich ist das nicht die einzige Eigenschaft, natürlich kann man das Zaubern erlernen und viele weitere Fähigkeiten wie Erz schürfen, Taschendiebstahl, Schlösser öffnen und andere.
Das ganze Inventar und Logbuch ist sehr übersichtlich, übrigens das Inventar könnt ihr sogar im Laufen aufrufen ihr müsst nicht extra stehen bleiben!
Im Logbuch habt ihr eure Aufgaben oder Quests genannt aufgelistet, diese sind aufgeteilt in Welt, Hafenstadt, Vulkanfestung und Banditenlager wo wir auch schon wieder eim nächsten Thema sind.
Die drei Lager
In alter Gothic Maniere könnt ihr euch einem Lager anschließen entweder den Banditen,sie verfolgen die Absicht die Insel von der Inquisition zu befreien und das wieder Frieden einghert.
Die Inquisition sie haust in der Vulkanfestung in die kommt jeder der etwas verbrochen hat oder sich freiwillig gemeldet hat, die Inquisition will die Ruinen nutzen um Artefkate zu finden und mit diesen ein Tor zu öffnen. Anhänger des Ordens sind begabte Stabkämpfer und kennen die Grundregeln der Magie.
Wo wir grade bei Magie sind, die Magier sind auch in der Vulkanfestung vertreten und können sehr gut zaubern, sie wollen mit den Ruinen eine noch ungeklärte Sache machen.
Grafik
Risen erstrahlt mit schöner Grafik, kaum Texturfehler und schönen Kontrasten. Ich habe das Spiel auf höchster Grafik getestet und bin beeindruckt wie schön das Spiel aussieht: Die Landschaft ist liebevoll gestaltet und strahlt am Tag eine herrliche Atmosphäre aus und in der Nacht eine sehr unheimliche.
Der einzige Verbesserungsvorschlag wäre gewesen die Welt mit anderen Gesichtern zu schmücken, den viele wiederholen sich sehr oft.
Fazit
Risen ist ein sehr gut gelunges Rollenspiel das mit viel Humor daher kommt aber auch mit einer Atemberaubenden Grafik und vielen Entscheidungsmöglichkeiten.
Zudem kommen noch die kurzen Lade- und Speicherzeiten.
Alles in Allem ein klasse Spiel mit dem man einige Wochen beschäftigt ist, ich vergebe 92 Prozent von 100.
Review: Borderlands
Autor: Phil Rieger, geschrieben am 21.11.2009
Borderlands, so heißt das neue Ego Shooter Rollenspiel aus dem Hause Gearbox.
Das Spiel wurde im Vorfeld nicht gehypt dennoch gab es sehr viele Online, Print und Tv Werbung, doch hat sich das gelohnt?
Dieses werdet Ihr erfahren, wir haben uns das Spiel mal angeschaut und ausgiebig gespielt.
Der erste Eindruck
Am Anfang des Spieles bekamen wir ein Intro mit dem genialen Soundtrack vorgesetzt,danach ging es zur Character Auswahl man kann wählen zwischen: Dem Soldaten, sein Hauptaugenmerk liegt auf Maschinengewehre. Der Jäger, er tötet seine Widersacher gerne mit einem Snipergewehr. Die Sirene, sie ist spezaliziert aus Säurewaffen. Brick, er zieht gerne mit Raketenwerfer ins Gefecht.
Zudem hat jeder noch eine eigene Spezialfähigkeit die er ab Level 5 erlernt.
Ich entschied mich für Brick und dann ging es auch schon los, ich wurde mit dem Bus in einer einsamen Steppe abgestzt namens Badlands.

Die Story
Egal für welchen Character man sich entscheidet, man folgt der gleichen Story und man ist immer auf der Suche nach der "Kammer".
Näheres wird einem am Anfang des Spieles auch nicht verraten und dies möchte ich auch nicht tun um euch nicht zu spoilern.
Gameplay
Nachdem ich also aussgestiegen war begrüßte mich ein kleiner Roboter, er hieß Claptrap, er führte mich weiter in die verlassene Stadt dabei bekam ich Tutorial Anweisungen.
Und dann die ersten Gegner, also Shotgun gezogen und losgeballert, leichter gesagt als getan! Da ich die Widersacher nur aus der Nähe treffen konnte musste ich näher ran in der Zeit wo ich mich zum Gegner vorbewegte schussen diese was das Zeug hält.
Nach dem Kampf waren meine Lebenspunkte bei 20 von 100, doch Borderlands wäre kein Rollenspiel wenn fast jeder NPC nützliche Gegenstände, wie Heilung, Munition, Granaten oder auch Waffen fallen ließen.
In Borderlands gibt es zudem auch noch haufenweise Kisten und andere Verstecke wo Gegenstände lagern, so geht einem nur selten die Munition aus.
Irgendwann ist es dann aber passiert ich bin gestorben, aber kein Problem gegen eine kleine Gebühr wird man wiederbelebt, so einfach ist das!
Items und Inventar
Man muss wirklich sagen das Borderlands über ein riesengroßes Spektrum an Waffen verfügt, viele Waffen ähneln sich zwar sehr unterscheiden sich aber in Schaden, Zielgenauigkeit und Feuerrate meist gewaltig.
Jedes Item kann man ab einem bestimmten Level benutzen, also auch wenn man auf level 7 eine überausstarke Waffe findet kann man diese erst ab bzw. Level 19 anlegen.
Im Inventar gibt es die Standart Funktionen wie Karte, Log Buch und Rucksack (Waffen etc.). Der Inventarpunkt für die Fähigkeiten ist sehr weichtig denn dort könnt ihr eure Punkte, die ihr durch einen Levelaufstieg bekommt, einsetzen wie bzw. Mehr Gesundheit, stärkere Spezialfähikeit oder ähnliches.

Kampfsystem
Borderlands lässt sich spielen wie jeder andere Ego Shooter auch, Waffen wechseln und drauf losschießen. Eure Spezialfähigkeit lädt sich sehr schnell auf und ist in fast jedem Kampf einsatzbereit.
Doch Borderlands zeigt auch Schwächen, denn die Gegner sind eingeteilt in Level wie man selbst dies kann zu Verwirrung führen: Ist DIESER Gegner auf DIESEM Level zu besiegen?
Koop Funktionen
Lokal oder Online könnt ihr euch mit euren Freunden zusammenraufen und maximal zu viert Borderlands durchspielen.
Aber aufgepasst! Um so mehr Mitspieler um so stärkere Gegner deshlab sollte man bzw. nicht mit 2 Bricks spielen die nicht gut auf Fernkampf können.
Sondern eher Brick und der Jäger ist eine gute Kombination, aber jedem ist selbst überlassen wie man das anstellt.
Ich testete über die Lan Funktion die Koop Funktion uns musste sagen dass das Spiel so noch mehr Spaß bringt, und man sich sogar gegenseitig duellieren was nochmals für Spielspaß sorgt.
Sound und Grafik
Grafisch überzeugt Borderlands allemal, die Grafik die an das Spiel XII erinnert und Cell Shading gennant wird ist hier perfekt eingebaut worden.
Bei unserem Test bemerkten wir keinerlei grafische Fehler und keine Abstürze.
Beim Sound hätten wir uns ein wenig mehr Sprachausgabe von den NPCs gewünscht, und die Synchronisation des eigenen Chracters hätte auch besser gelingen können.
Fazit
+ -
Gute Grafik Sprachausgabe
Langzeitmotivation Manchesmal zu starke Gegner
Gutes Koop System KI versagt an einigen Stellen
Große Waffenauswahl
Wir geben Borderlands eine 82 von 100 Prozent